Bann, Pfalz

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Ortsportrait

Der Ort Bann wurde erstmals urkundlich im Jahre 1182 erwähnt.

Gelegen zwischen den Höhenzügen des Hausbergs (474m), das Kahlenbergs (464m) und des Kirchbergs (435m) im Steinalbtal, das geographisch die Sickinger Höhe vom Pfälzer Wald trennt, südwestlich von Kaiserslautern.

Der Hausberg bildet mit seinen 471 m über NN die höchste Erhebung der Westpfälzischen Hochfläche (Sickinger Höhe).

Der Ort zählt cirka 2500 Einwohner, durch die Erschließung diverser neuer Baugebiete ist die Tendenz steigend.

Die Einwohner von Bann sind über die Ortsgrenzen hinaus als die "Bännjer" bekannt! Außerdem tragen sie auch noch den Namen "Bännjer Worschtzippel"

Sehenswert ist das 1761 erbaute sickinger Forsthaus, die 1883 erbaute Valentinuskirche, die neu gestaltete Steinalbquelle, Jahn- und Jakobsbrunnen sowie einige gut erhaltene Sandsteinkreuze.

Bann verfügt über ein großes Angebot an Vereinen: Sportverein (Fußball), Radfahrverein, Schützenverein, Tischtennisclub, Tennisclub, Schäferhundeverein, Schachclub, Werkvolk Fanfarenzug, Obst- und Gartenbauverein... 

Traditionell werden im Ort die Feste gefeiert, besonders zu erwähnen ist die "Bännjer Kerb" (Kirmes oder Kirchweih) bei der es hoch her geht.